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Ihr Lotse für Künstliche Intelligenz

Erst wissen, wo sich KI rechnet.
Dann bauen wir genau das.

Der KI-Kompass bewertet Ihre Anwendungsfälle nach einem Verfahren, das wir in über 50 mittelständischen Unternehmen angewandt haben. Die GiKS Suite setzt anschließend genau das um, was sich als lohnend erwiesen hat – entwickelt in Sachsen, auf Wunsch vollständig auf Ihrer eigenen Hardware.

KI-Kompass – AnalyseGiKS Suite – UmsetzungIhre KI-Umgebung
  • 50+Analysen
  • 95 %Umsetzungsquote
  • 30+Assistenten
  • SachsenEntwicklung

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Zur GiKS Suite

Der Unterschied

Empfehlen kann jeder.

Die meisten Beratungen enden mit einem Dokument. Danach beginnt für Sie die eigentliche Arbeit: Anbieter suchen, Angebote vergleichen, Schnittstellen klären.

Bei uns endet der KI-Kompass dort, wo die GiKS Suite beginnt. Gebaut wird, was empfohlen wurde – von denselben Leuten, die es empfohlen haben.

95 Prozent unserer Analysen münden in ein umgesetztes System. Wo es sich nicht rechnet, raten wir ab – auch das ist ein Ergebnis.

Ausgangslage

Drei Lagen. Ein Verfahren.

Fast jedes Unternehmen, das uns anspricht, steht an einer dieser drei Stellen. Der Unterschied liegt nicht im Verfahren, sondern darin, wo es ansetzt.

01

„Wir wollen anfangen.“

Der Druck ist da, der Einstiegspunkt nicht. Was fehlt, ist keine Technologieberatung, sondern eine Rangfolge: womit zuerst, und wovon zunächst die Finger lassen.

02

„Wir haben angefangen.“

Einzelne Werkzeuge laufen, meist nebeneinander und aus unterschiedlichen Häusern. Offen ist, was davon trägt, was als Nächstes kommt — und was zusammenwachsen muss.

03

„Es läuft, aber es wirkt nicht.“

Die Werkzeuge sind im Haus, der messbare Effekt bleibt aus. In aller Regel fehlt nicht Technik, sondern der Anschluss an Prozesse, Daten und Verantwortung.

Alle drei beantwortet dasselbe Verfahren. Was sich unterscheidet, ist der Einstiegspunkt — und den bestimmt der erste Schritt, nicht die Vermutung.

Schritt eins

Der KI-Kompass

Kein offener Beratungsprozess, sondern ein Verfahren mit benannten Instrumenten, Skalen und Schwellenwerten. Jeder Schritt liefert ein Ergebnis, das Sie prüfen können, bevor der nächste beginnt.

01

Bestandsaufnahme

Standardisierter Fragebogen, Gespräche mit Geschäftsführung und Fachbereichen. Erfasst werden Prozesse, Systeme, Datenlage und die Engpässe, die im Alltag tatsächlich Zeit kosten.

Ergebnis: Prozess- und Systemlandkarte
02

AIRI – Reifegrad

Ermittlung der KI-Reife auf einer Zwölf-Punkte-Skala. Sie zeigt, ob Daten, Organisation und Technik tragen – und wo vorher nachgearbeitet werden muss.

Ergebnis: Reifegrad mit Vergleichswert
03

AI-Impact-Index – Bewertung

Jeder Anwendungsfall wird anhand von 50 Kriterien in fünf Kategorien bewertet: Prozesseffizienz, Wirtschaftlichkeit, Innovationsbeitrag, Skalierbarkeit sowie Risiko und Akzeptanz. Daraus entsteht ein Priority-Score.

Ergebnis: bewertete Rangfolge aller Anwendungsfälle
04

Roadmap – NOW / NEXT / LATER

Die Rangfolge ist eine Rechnung, keine Entscheidung. Sie wird in eine Entscheidungsvorlage für die Geschäftsführung überführt: Was startet jetzt, was wird vorbereitet, was bewusst zurückgestellt – mit Begründung.

Ergebnis: Umsetzungsplan über 3, 6 und 12 Monate

Der Score entscheidet nicht. Er bereitet die Entscheidung vor. Diese Trennung ist der Grund, warum die Ergebnisse in Geschäftsführungen Bestand haben.

Schritt zwei – die Umsetzung

Die GiKS Suite

Die GiKS Suite ist ein vollständiges KI-System für Ihr Unternehmen. Sie wird bei Ihnen installiert und läuft exklusiv auf Ihren eigenen Systemen – kein geteilter Dienst, keine fremde Cloud, kein Zugang, den ein Anbieter jederzeit ändern kann.

Jeder Anwendungsfall, den der KI-Kompass als lohnend bewertet, wird darin zu einem Assistenten. Alle arbeiten auf demselben Unterbau: eine Benutzerverwaltung, eine Rechtelogik, ein Zugang. Der zweite Assistent ist deshalb günstiger als der erste, der dritte günstiger als der zweite.

So entsteht keine Sammlung einzelner Werkzeuge, sondern ein zusammenhängendes System – Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo, in Ihrem Haus.

Über 30 Assistenten im Bestand

Vieles ist bereits gebaut. Das verkürzt Ihr Projekt erheblich.

Aus über 50 Analysen und den daraus entstandenen Umsetzungen ist ein Bestand von über 30 Assistenten gewachsen – vom einsatzbereiten Modul bis zum Rohling, der für ein Kundenprojekt fertiggestellt wird. Ein Auszug:

Recht und Normen

Steuerrecht

Wissensgraph mit Quellenbindung. Antworten mit Fundstelle statt mit Vermutung.

Recht und Normen

VOB und Vergabe

Normativer Wissensgraph für Bau und Handwerk – Regelwerk, das antwortet.

Recht und Normen

Vertragswächter

Verträge im Blick behalten: Klauseln einordnen, Abweichungen vom Üblichen benennen, Änderungen nachverfolgen.

Recht und Normen

Fristenwächter

Fristen aus Verträgen und Vorgängen erkennen, überwachen und rechtzeitig melden.

Kalkulation

Angebotskalkulator

Kalkulation von Angeboten für öffentliche Bauausschreibungen – aus Leistungsverzeichnis und Erfahrungswerten.

Einkauf

SupplAI

Lieferanten, Preise und Beschaffungsvorgänge auswerten und vergleichen.

Vertrieb

AkquiseAI

Zielkunden recherchieren, qualifizieren und Ansprachen vorbereiten.

Vertrieb

Partner-Matching

Systematische Bewertung möglicher Unternehmenspartnerschaften.

Vertrieb

Kundenstimmen

Rückmeldungen und Bewertungen auswerten, Muster sichtbar machen.

Projekt

Bauprojekt-Assistent

Nachträge, Dokumentation und Projektsteuerung für Bau- und Tiefbauunternehmen.

Projekt

Veranstaltungsplanung

Messen und Workshops planen, Teilnehmer zuordnen, Abläufe steuern.

Controlling

Management-Reporting

Kennzahlen aus den eigenen Systemen zusammenführen und aufbereiten.

Büro

Protokoll

Aufzeichnung mit Sprechererkennung, daraus Protokoll und Aufgabenliste.

Büro

Aufgaben und E-Mail

Gemeinsames Board für Mensch und Assistent – Vorgänge werden zusammen bearbeitet, nicht blind automatisiert.

Büro

Kanzlei-Chat

Fachlicher Zugriff für Steuerberater, Rechtsanwälte und Kanzleien – mit lokalen Sprachmodellen.

Grundlage

Wissen und Dokumente

Ihre Dokumente werden durchsuchbar, Fragen dazu beantwortet – unter Ihren Rollen und Rechten.

Analyse

Unternehmensrecherche

Öffentlich verfügbare Informationen zu Unternehmen strukturiert erfassen und auswerten.

Qualifizierung

Schulungsassistent

Mitarbeitende an den eigenen Unterlagen anleiten und Wissen prüfen.

Weitere Assistenten entstehen aus Kundenprojekten. Was für ein Unternehmen gebaut wird, steht dem nächsten als Grundlage zur Verfügung – deshalb wird der Bestand mit jedem Projekt breiter und die Umsetzung günstiger.

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Datenhoheit

In Sachsen entwickelt. Ohne Fremdanbieter. Auf Ihren Systemen.

Die GiKS Suite ist unsere eigene Entwicklung – programmiert in Sachsen, ohne Abhängigkeit von einem Anbieter, dessen Bedingungen sich morgen ändern können. Sie nutzen sie exklusiv auf Ihren eigenen Systemen.

Die Sprachmodelle sind offene Modelle, die wir auf Ihrer Anlage betreiben. Auf Wunsch läuft damit alles in Ihrem Haus: kein Umweg über fremde Rechenzentren, keine Weitergabe an Anbieter außerhalb Europas, keine Nutzung Ihrer Inhalte für fremdes Training.

Für Kanzleien, Sozialträger und Betriebe mit schutzwürdigem Fertigungswissen ist das keine Frage der Bequemlichkeit. Es entscheidet darüber, ob KI überhaupt eingesetzt werden darf.

Eigene Entwicklung

Kern, Assistenten und Betrieb kommen aus einer Hand. Keine weiterverkaufte Fremdsoftware, kein Anbieter dazwischen, der Ihre Daten sieht.

Betrieb im eigenen Haus

Auf Wunsch laufen auch die Sprachmodelle auf Ihren Rechnern. Dann verlässt kein Dokument das Haus – auch nicht zur Verarbeitung.

Nachvollziehbarkeit

Antworten mit Quellenangabe, zentrale Rollen und Rechte. Was ein Assistent behauptet, lässt sich bis zur Fundstelle zurückverfolgen.

Wirtschaftlichkeit

Der lokale Betrieb ist keine teure Überzeugung mehr. Er rechnet sich.

Alle Unternehmen, die wir bisher begleitet haben, wollen die GiKS Suite auf der eigenen Anlage betreiben. Nicht aus Prinzip, sondern weil ihre Daten es verlangen – und weil es inzwischen bezahlbar ist.

Ein leistungsfähiger Einstieg ist ab etwa 4.500 € Hardwarekosten möglich – einmalige Anschaffung statt laufender Modellgebühren je Mitarbeiter und Monat; was die Umsetzung kostet, beziffert der KI-Kompass vorab. Das darauf betriebene Modell erreicht die Leistung dessen, was vor rund vier Monaten als Spitzenklasse galt.

Der Abstand zwischen lokal betreibbaren und den größten Modellen hat sich im vergangenen Jahr nach unseren Messungen etwa um den Faktor vier verringert. Diese Entwicklung setzt sich fort.

Die Zeit arbeitet für den Betrieb im eigenen Haus, nicht dagegen. Wer heute lokal aufbaut, bindet sich an keine fremde Preisliste.

Schwerpunkte

Vier Bereiche, in denen wir zu Hause sind.

Überall dort, wo Abläufe durch Normen, Gesetze oder Dokumentationspflichten geregelt sind, trägt eine einmal gebaute Lösung auch beim nächsten Unternehmen. Das macht die Umsetzung schneller und belastbarer.

Bau und Handwerk

Normwissen, das antwortet

VOB, Vergabeverfahren, Nachträge, Aufmaß und Abrechnung folgen festen Regeln – im Bauunternehmen wie im Handwerksbetrieb. Der normative Wissensgraph und der Projekt-Assistent sind bereits Bestandteil der Suite. Dazu Angebot, Nachkalkulation und Baustellendokumentation: der Papierkram, der sonst abends liegen bleibt.

Steuerberatung und Kanzleien

Fachwissen mit Quellenbindung

Das Steuerrecht ist für jede Kanzlei dasselbe. Der steuerrechtliche Wissensgraph antwortet mit Beleg statt mit Vermutung – und läuft vollständig auf Ihrer eigenen Hardware. Für Berufsgeheimnisträger ist der lokale Betrieb keine Zugabe, sondern Voraussetzung.

Sozialwirtschaft und Gesundheitswesen

Verwaltung entlasten, Fachkräfte schützen

Träger und Einrichtungen arbeiten unter hohem Dokumentationsdruck bei knappem Personal – mit besonders sensiblen Daten. Fallakten, Berichte, Anträge und Wissenszugriff lassen sich entlasten, ohne dass eine einzige Information das Haus verlässt.

Maschinenbau und Automobilindustrie

Wissen sichern, Entwicklung beschleunigen

Technische Dokumentation, Lastenhefte, Konstruktionswissen, Qualitätsdaten und Lieferantenunterlagen – verteilt über Systeme und Jahrzehnte. Wir haben in diesem Umfeld über Jahre gearbeitet, auch auf Herstellerseite. Betriebsgeheimnisse verlangen dort den Betrieb im eigenen Haus.

Wir arbeiten zudem mit Branchenverbänden zusammen, um das Verfahren einer größeren Zahl von Mitgliedsunternehmen zugänglich zu machen – derzeit im Bauwesen und in der Steuerberatung.

Aus der Praxis

Drei Ausgangslagen aus über 50 Analysen.

Nicht jede Analyse führt zu einem Projekt – mal trägt die Datenlage noch nicht, mal ist der Zeitpunkt ungünstig. Aus jedem dieser Fälle haben wir gelernt, und das Verfahren ist dadurch schärfer geworden.

Bau und Handwerk

Hoher Dokumentenaufwand bei Ausschreibung, Nachtrag und Abrechnung. Normwissen liegt bei wenigen Personen, Vertretung ist schwierig.

Aufnahme
Kalkulation, Bauleitung, Verwaltung
Start
Normzugriff und Nachtragsprüfung
Kern
Normwissen wird abfragbar
Steuerberatung

Fachliche Recherche bindet erhebliche Zeit, Mandantenanfragen wiederholen sich, Datenschutz schließt öffentliche Sprachmodelle aus.

Aufnahme
Mandatsführung und Fachrecherche
Start
quellengebundener Fachzugriff
Kern
Betrieb vollständig im Haus
Sozialwirtschaft

Umfangreiche Dokumentationspflichten bei knappem Personal, sehr sensible Daten, gewachsene und teils getrennte Systeme.

Aufnahme
Verwaltung und Fachbereiche
Start
Berichte und Wissenszugriff
Kern
keine Datenweitergabe nach außen
Diskretion

Wir nennen unsere Kunden nicht.

Auf dieser Seite finden Sie keine Logoleiste und keine Namen. Das ist kein Mangel an Referenzen – es ist eine Entscheidung.

Wer uns beauftragt, öffnet uns seine Prozesse, seine Datenlage und seine Schwachstellen. Diese Offenheit ist die Voraussetzung dafür, dass ein KI-Kompass etwas taugt. Sie entsteht nur, wenn klar ist, dass nichts davon nach außen dringt – auch nicht als Werbung.

Möchten Sie mit einem unserer Kunden sprechen, fragen wir ihn. Sagt er zu, führen wir Sie zusammen. Sagt er ab, erfahren Sie nicht, wen wir gefragt haben.

Bevor ein Unternehmen in einzelne KI-Werkzeuge investiert, sollte es wissen, welche davon sich rechnen.
Geschäftsführung

Zwei Ansprechpartner. Keine Zwischenebene.

Sie sprechen von Anfang an mit denen, die auch entscheiden und umsetzen. Kein Vertrieb, der später an ein Projektteam übergibt.

Porträt von Prof. Dr. rer. nat. Mike Espig

Prof. Dr. rer. nat. Mike Espig

Geschäftsführer
  • Professor für Mathematik und angewandte Künstliche Intelligenz in der Industrie
  • Gründungsleiter der Data Science Research Group

Verantwortet Methodik und Technik. Der KI-Kompass ist nicht aus einem Beratungsbaukasten entstanden, sondern aus der Forschungsgruppe heraus – an realen Unternehmensdaten entwickelt und seither in über 50 Unternehmen angewandt.

Die mathematische Fundierung ist hier kein Werbeversprechen, sondern der Grund, warum die Bewertung nachvollziehbar bleibt und einer Prüfung standhält.

Porträt von Thomas Oehmigen

Thomas Oehmigen

Geschäftsführer

Ihr erster Ansprechpartner. Er führt das Erstgespräch, klärt mit Ihnen den Zuschnitt und begleitet das Projekt von der Analyse bis in den Betrieb.

Wer bei uns anfragt, spricht von der ersten Minute an mit einem Geschäftsführer.

Nächster Schritt

Passt der KI-Kompass zu Ihrem Unternehmen?

Nicht jedes Unternehmen ist so weit. Im Erstgespräch klären wir das – und sagen Ihnen auch, wenn es sich für Sie noch nicht lohnt.

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